Transmediale Motivik

Universität Bremen
Wenn Michel Foucault in "Die Ordnung der Dinge" darauf verweist, dass die "Dinge zu erkennen, bedeutet das System der Ähnlichkeiten zu enthüllen, die sie einander nahe und verbindlich werden ließen", dann verweist er damit auf eine zutiefst menschliche Eigenschaft bzw. Tätigkeit: Die Suche nach sich wiederholenden Ähnlichkeiten, wiederkehrenden Konstellationen und Mustern lässt sich als kognitionspsychologischer Prozess begreifen und sie wird auch in der literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung immer wieder thematisiert.
Davon zeugt die Bedeutung der Intertextualitäts- und Intermedialitätsforschung; in concreto beispielsweise das im Kontext der Kinder- und Jugendmedien immer wieder vorkommende "inhaltliche Muster" (Christiane Lubkoll) der Elternferne, welches Oliver Twist, Harry Potter, Pippi Langstrumpf, Mowgli und viele andere Figuren über Genre-, Gattungs-, und Mediengrenzen hinweg miteinander verbindet. Foucault bezeichnet diese Verweisbeziehungen als  "Knoten in einem Netz"; diesen Knotenpunkte entspricht das Motiv, das als verbindendes Element ein Netz von narrativen Medien konstituiert, aber gleichsam durch eben dieses konstituiert wird.
Ziel des Forschungsprojekts ist es, die gleichermaßen für die medienübergreifende und intramediale Betrachtung wichtigen Motive im Bereich der Kinder- und Jugendmedien aufzuspüren, sie in ihrer Bedeutung für den Bereich der Kinder- und Jugendmedien festzuschreiben und sie mithilfe eines transmedialen Motivmodells sowohl strukturell als auch narratoästhetisch zu bestimmen. Das Modell zur Motivanalyse, das ein langjähriges Desiderat der Kinder- und Jugendliteraturforschung adressiert (vgl. O’Sullivan 2000, S. 70), stellt die Grundlage für ein Handbuch der transmedialen Motivik der Kinder- und Jugendmedien dar, dessen Konzeption und Veröffentlichung das übergeordnete Ziel des Projekts ist.

Das Forschungsprojekt wird als Fokusprojekt durch die zentrale Forschungsförderung der Universität Bremen in der Förderlinie 05 über drei Jahre gefördert.

Forschend Studieren von Anfang an

Universität Bremen
Ziel des Projekts war eine Reform der Studieneingangsphase des Faches Deutsch im Bachelorstudiengang Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs der Universität Bremen: So wurde das Internetportal KinderundJugendmedien.de mit der Lehre in dieser Studienphase verzahnt, um zum einen – orientiert an den Bedürfnissen einer heterogenen Studierendenschaft – Inhalte der Veranstaltungen zeitgemäß zu präsentieren, zum anderen forschendes Lernen zu ermöglichen.
Die Lern- und Lehrinhalte stellen sich insbesondere in den Einführungsveranstaltung in die Literaturwissenschaft als umfangreich und komplex dar, berücksichtigt man, dass nicht nur die Rhetorik mit ihren Figuren und Tropen, sondern ebenso Geschichte, Begriffe und Methoden der drei Großgattungen Epik, Lyrik und Dramatik Inhalt dieser Kurse sind. Die Vermittlung in den Präsenzveranstaltungen wurde daher um ein virtuelles Fachlexikon ergänzt, das den Studierenden seitdem ein zeit- und ortsunabhängiges, selbstständiges und organisiertes Lernen ermöglicht.
Einzelne Artikel des Lexikons werden zudem in Form des Blended Learning in den weiterführenden Veranstaltungen thematisiert und vertieft. Das Fachlexikon bildet damit das Wissensfundament für die Studierenden, die sich in diesen Veranstaltungen im Rahmen des "forschenden Lernens" mit einzelnen Untersuchungsgegenständen und Forschungsfragen auseinandersetzen.
Das Projekt war und ist Teil von ForstA (Forschend studieren von Anfang an), einem Projektantrag, mit dem die Universität Bremen neun Millionen Euro im Bund-Länder Programm „Qualitätspakt Lehre“ des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft (BMBF) gewonnen hat.

Fachlexikon Zum Fachlexikon auf KinderundJugendmedien.de

Fachlexikon Zu einer Darstellung des Projekts

Poster Projektposter

Angst im Kinderfilm

 Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst
Ein drittmittelfinanziertes Junior Fellowship am Hanse-Wissenschaftskolleg (Institute for Advanced Study) ermöglichte die Konzeption und Realisation des Forschungsprojekts, das sich mit Angstbildern und Angstlust im Kinderfilm beschäftigte. Das Projekt, an dem ich gemeinsam mit Dr. Benjamin Moldenhauer und Dr. Philipp Schmerheim arbeitete, nahm seinen Ausgang in Beobachtungen und daraus resultierenden Befunden, die sich u. a. auch in der Presse lasen. So konstatierte Anke Sternborg Anfang 2013 in der Süddeutschen Zeitung, dass "Untote, Geister und Monster […] das Kinderland" unterwandern würden – und dass man sich vor etwa dreißig Jahren eine "solche Invasion noch keinesfalls [hätte] vorstellen können."
Das Projekt mündete in einem Symposium im Juni 2015, das diese Tendenz zum Anlass nahm, einen grundlegenden filmanalytischen Blick auf die Inszenierungen und die Evokation von Angst zu werfen und nach den entwicklungspsychologischen Potenzialen dieser Bilder zu fragen.

Tagungsbericht Zu einem Tagungsbericht von Stefanie Jakobi

Kinder- und Jugendfilm­analyse

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Kinder- und Jugendfilme gehören sowohl national als auch international zu den erfolgreichsten Formaten im Kino wie im Fernsehen; diese Bedeutung spiegelt die literatur- und filmwissenschaftliche Forschung und universitäre Lehre jedoch nur in Ansätzen wider.
Hier setzte das Lehr- und Forschungsprojekt mit dem Ziel an, einen eigenständigen Ansatz zur Analyse des Kinderfilms zu entwickeln, zu erproben und schließlich zu veröffentlichen. Sowohl die konzeptionelle Arbeit als auch die Anwendung des filmanalytischen Ansatzes wurde mit Studierenden als Forschendes Lernen realisiert, das Wissenschaft als dynamischen Prozess aus Forschung und Reflexion versteht, an dem die Lernenden beteiligt sind.
Der Ansatz der ausdrucksmittelübergreifenden Kinder- und Jugendfilmanalyse steht im Zentrum des 2013 bei UVK erschienenen UTB-Bands Kinder- und Jugendfilmanalyse von Dr. Tobias Kurwinkel und Dr. Philipp Schmerheim.

Zur Homepage Zur Internetseite der Kinder- und Jugendfilmanalyse bei UTB

Intertextualität Intermedialität

 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Im Fokus des Lehr- und Forschungsprojekts stand die Beschäftigung mit Theorien, die zum einen die Beziehungen zwischen Texten beschreiben, zum anderen Phänomene medialer Grenzüberschreitungen erklären oder systematisieren. Dass sich mediale Ausdrucksformen und Gattungen mischen, gegenseitig durchdringen und aufeinander Bezug nehmen, ist – in Zeiten von Hörbüchern, haptischen Kinofilmen und nicht zuletzt des Internets als melting pot klassischer Medien mit virtuellen Welten, in denen Menschen interagieren – keine neue, wohl aber eine immer offener zutage tretende Tendenz.
Das Projekt bestand aus einem Seminar und einer Ringvorlesung: Das Projektseminar vermittelte sowohl Forschungsgeschichte als auch ‑ergebnisse des Themenkomplexes und damit das begriffliche und methodische Handwerkszeug, mit dem die Studierenden in Arbeitsgruppen ein Forschungsthema selbstständig erarbeiteten. Begleitet wurde das Projektseminar von einer Ringvorlesung, die den Stand der Forschung durch Vorträge von Kulturwissenschaftlern wie u. a. Prof. Dr. Lothar Mikos, Prof. Dr. Joachim Paech und Prof. Dr. Werner Wolf abbildete und den Studierenden damit die Möglichkeit gab, am aktuellen Forschungsdiskurs teilzunehmen.
Die Vorträge der Referenten wurden am Ende gemeinsam mit den Ergebnissen der Studierenden aus dem Projektseminar veröffentlicht: Der von Prof. Dr. Volker Dörr und Dr. Tobias Kurwinkel herausgegebene Band Intertextualität, Intermedialität, Transmedialität. Zur Beziehung zwischen Literatur und anderen Medien ist 2014 im Würzburger Verlag Königshausen & Neumann erschienen.

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Kinderund­Ju­gendmedien.de

 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Universität Bremen
Ziel des Lehr- und Forschungsprojekts war die Entwicklung und der Aufbau einer interdisziplinär ausgerichteten Internetplattform zur Kinder- und Jugendmedienforschung. Das Portal sollte als Informationsgrundlage für das Studium und die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich dienen sowie Kinder- und Jugendforschern eine Plattform zum wissenschaftlichen Austausch bieten.
KinderundJugendmedien.de ist seit Mai 2012 online; es besteht gegenwärtig aus drei Hauptbereichen: Einem Forschungsbereich mit Fachlexikon, einem Rezensions- und einem Informationsbereich. Die Beiträge des Portals stammen überwiegend von Kinder- und Jugendmedienwissenschaftlern aus dem deutschsprachigen Raum. Zu den Autoren gehören u. a. Prof. Dr. Hans-Heino Ewers (Frankfurt), Prof. Dr. Petra Josting (Bielefeld), Prof. Dr. Bettina Kümmerling-Meibauer (Tübingen), Dr. Heidi Lexe (Wien), Dr. Jana Mikota (Siegen), Horst Schäfer (Köln), Dr. Isa Schikorsky (Köln), Dr. Petra Vogel (Siegen) und Prof. Dr. Hans Jürgen Wulff (Hamburg). Zudem wurden und werden regelmäßig Beiträge von Studenten aus Lehrveranstaltungen an den Universitäten Düsseldorf, Bremen, Köln und Erfurt eingebunden.
Das Internetportal bündelt zentral den Stand und die Entwicklung der Kinder- und Jugendmedienforschung in Deutschland.

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Otfried Preußler Intermedial

 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Das Lehr- und Forschungsprojekt setzte sich aus didaktischer, literatur- und medienwissenschaftlicher Perspektive mit den Adaptionen der Erzählungen und Figuren Otfried Preußlers im Film, Hörspiel, Illustration und Theater auseinander. Hierzu erarbeiteten die Studierenden im Seminar wieder eigene Forschungsbeiträge, die sie auf der abschließenden Tagung im Düsseldorfer Filmmuseum vorstellten. Zu den Referenten zählten zudem und u. a. Prof. Dr. Ina Karg (Göttingen), Prof. Dr. Klaus Maiwald (Augsburg), Dr. Martin G. Weiss (Klagenfurt) und Dr. Marie-Luise Wünsche (Koblenz-Landau). Ehrengast der Tagung war Dr. Susanne Preußler-Bitsch, eine der Töchter Otfried Preußlers. Ergänzt wurde die Tagung durch Beiträge von Referenten aus der Praxis: So gab Anton Bachleitner, der Leiter des Düsseldorfer Marionetten-Theaters, im Rahmen eines Vortrags sowie eines Werkstattbesuchs in den Räumen des Marionetten-Theaters im Palais Wittgenstein Einblicke in den praktischen Ablauf der Adaption von Preußlers Krabat für das Figurentheater. Die Arbeit an Kinderfilmen stand im Mittelpunkt einer Gesprächsrunde mit dem Filmproduzenten Prof. Ulrich Limmer (Filmakademie Ludwigsburg, Das Sams, Das Ende ist mein Anfang) und dem Kameramann und Regisseur Gernot Roll (Kameraarbeit u. a. bei Buddenbrooks und Jenseits der Stille). Beide adaptierten 2005 zusammen Preußlers Der Räuber Hotzenplotz für die Kinoleinwand.

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Michael Ende Intermedial

 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Das Lehr- und Forschungsprojekt war nicht nur den Filmadaptionen von Werken Michael Endes gewidmet, sondern auch den zahlreichen Marionettentheater- und Computerspieladaptionen sowie für die Bühne geschriebenen Stücken wie Das Traumfresserchen. Im Rahmen der Lehrveranstaltung erarbeiteten die Studierenden wieder eigene Forschungsbeiträge, die sie auf der Tagung im Düsseldorfer Filmmuseum vortrugen. Die Vorträge beschäftigten sich aus intermedialer Perspektive u. a. mit der Kommerzialisierung und politischen Intention von Endes Werk, mit der Zeit- oder Schildkrötenmotivik, aber auch mit Endes Beziehung zur Romantik und Künstlern wie Novalis.
Die Tagung wurde zu einem besonderen Ereignis, zu einem Treffen zwischen Michael-Ende-Forschern sowie Freunden und Kollegen des Autors von Momo. So konnten wir mit Wilfried Hiller sowie Endes Lektor und Adoptivsohn Roman Hocke zwei Gäste begrüßen, die eine enge Beziehung mit Michael Ende verband. Anton Bachleitner, der Leiter des auf Adaptionen von Endes Werken spezialisierten Düsseldorfer Marionettentheaters, hat ebenfalls jahrelang mit Ende zusammengearbeitet und konnte aus praktischer Sicht ein Schlaglicht auf den Adaptionsprozess von Endes Werken werfen. Dies gelang auch dem Theaterregisseur Georg Büttel, der u. a. Die unendliche Geschichte für die Theaterbühne umgesetzt hat. Auch die wissenschaftlichen Tagungsbeiträge beschäftigten sich aus verschiedensten Perspektiven mit Endes Werk: Prof. Dr. Winfred Kaminski von der Fachhochschule Köln entfaltete in seinem Eröffnungsvortrag den Horizont der Verarbeitung von Kindheit und Spiel in Michael Endes Werk, während Dr. Heidi Lexe, die Leiterin der österreichischen Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur, über die Bedeutungskonstruktion des Mediums Buch im Werk Michael Endes sprach.
Die Ergebnisse des Projekts wurden im zweiten Sammelband der Reihe Kinder- und Jugendliteratur Intermedial veröffentlicht. Der Band, von Annika und Dr. Tobias Kurwinkel sowie Dr. Philipp Schmerheim herausgegeben, erschien 2016 im Würzburger Verlag Königshausen & Neumann mit dem Titel Michael Ende Intermedial. Von Lokomotivführern, Glücksdrachen und dem (phantastischen) Spiel mit Mediengrenzen.

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Harry Potter Intermedial

 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Im Mittelpunkt des Projekts zu Harry Potter stand neben der Analyse der mannigfaltigen Motive der Romane der Übergang vom Kinder- zum Jugendbuch bzw. vom Kinder- zum Jugendfilm: Rowlings Heptalogie begleitet als Bildungsroman nicht nur den Prozess des Erwachsenwerdens seiner Protagonisten, sondern auch denjenigen seines kindlichen bzw. jugendlichen Publikums. Dies stellt besondere Anforderungen an Rowling wie auch die Filmemacher. Eine Besonderheit der Filmadaptionen ist – neben der kontinuierlich heranwachsenden Riege der Kinderdarsteller – auch, dass die bisher sechs Harry-Potter-Filme von vier verschiedenen Filmregisseuren mit unterschiedlichsten Arbeitsansätzen umgesetzt wurden.
Die Studierenden präsentierten ihre im Seminar entstandenen Analysen auf einer wissenschaftlichen Tagung im Filmmuseum Düsseldorf gemeinsam mit Wissenschaftlern wie u. a. Dr. Heidi Lexe (Wien), Prof. Dr. Stephan Kammer (Düsseldorf/Berlin) und Dr. Iris Mende (Göttingen). Im Rahmen einer Gesprächsrunde war Rufus Beck, der Sprecher der ersten Hörbuchedition der deutschsprachigen Harry-Potter-Ausgabe, zu Gast.
Die Ergebnisse des Projekts wurden im zweiten Sammelband der Reihe Kinder- und Jugendliteratur Intermedial veröffentlicht. Der Band, von Annika und Dr. Tobias Kurwinkel sowie Dr. Philipp Schmerheim herausgegeben, erschien 2014 im Würzburger Verlag Königshausen & Neumann mit dem Titel Harry Potter Intermedial. Untersuchungen zu den (Film-)Welten von Joanne K. Rowling.

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Astrid Lindgrens Filme

 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Untersuchungsgegenstand des Lehr- und Forschungsprojekts waren die filmischen Adaptionen der Erzählungen Astrid Lindgrens. Die Untersuchungen, die von Studierenden im Seminar entstanden, analysierten die Gestaltung und Motivik der Adaptionen und erfragten, ob grundsätzliche Unterschiede zur Filmadaption von Literatur, die an Erwachsene adressiert ist, existieren.
Den Abschluss des Projekts bildete eine Filmreihe im Filmmuseum Düsseldorf mit Vorträgen von Kinder- und Jugendliteraturwissenschaftlern wie Prof. Dr. Bettina Kümmerling-Meibauer (Tübingen) und Dr. Astrid Surmatz (Amsterdam/Växjö). Zudem gab es eine Gesprächsrunde mit der Pippi-Langstrumpf-Darstellerin Inger Nilsson sowie mit Silke Weitendorf, der Geschäftsführerin der Oetinger Verlagsgruppe.
Die Ergebnisse des Projekts wurden im ersten Sammelband der Reihe Kinder- und Jugendliteratur Intermedial veröffentlicht. Der Band, von Annika und Dr. Tobias Kurwinkel sowie Dr. Philipp Schmerheim herausgegeben, erschien im Sommer 2012 im Würzburger Verlag Königshausen & Neumann mit dem Titel Astrid Lindgrens Filme. Auralität und Filmerleben im Kinder- und Jugendfilm.

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